Nordeifeler-Geschichte(n)

Aktivprogramme

Zu Römern, Göttinnen und Steinzeitmenschen – kombinierte Fahrt/ Wanderung
In der nördlichen Eifel finden sich zahlreiche archäologische Denkmäler, eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sowie geologische Besonderheiten, die von einer  langen, bis in die Steinzeit zurückreichenden Siedlungsgeschichte zeugen. Weit zurück in die Vergangenheit reichen auch die Wurzeln zahlreicher regionaler Bräuche, Sagen und Legenden..
Die kombinierte Fahrzeug-/ Fußexkursion unter fachkundiger Leitung erschließt auf anschauliche Wiese die archäologischen Besonderheiten der nördlichen Eifel, darunter eine Wohnhöhle der Neanderthaler, die römische Wasserleitung nach Köln und die sagenumwobenen Matronentempel.
Ganzjährig für Menschen mit und ohne eigenes Fahrzeug buchbar. Nach Absprache auch barrierefrei.


Drei Heiligtümer für drei weise Frauen - Fahrradtour zu drei Matronentempeln
Drei restaurierte Tempel zeugen neben zahlreichen Einzelfunden von der Verehrung einer vorrömischen Göttinnendreiheit, der Matronen, bis ins 4. nachchristliche Jahrhundert hinein. Ein Schwerpunkt des Kults lag in der Nordeifel. Mit dem Fahrrad lassen sich alle drei Orte in ihrer jeweiligen archäologischen und religionsgeschichtlichen Besonderheit gut erreichen. Ausführliche Informationen vor Ort werden ergänzt durch Zeit zur Rast und eigenen Erkundung.
Die Tagestour mit mäßigen Steigungen ist auch für wenig geübte RadlerInnen geeignet


Neanderthaler und Höhlenbär - Fahrradtour zur Kakushöhle
Vor mehr als 100.000 Jahren bildete sich im Tal des Hauser Baches bei Weyer die Kartsteinhöhle, die bald von zahlreichen Tieren als Unterschlupf genutzt wurde. Schon vor 80.000 Jahren suchten erstmals Menschen, die Neandertaler, diese Höhle auf. Vermutlich in keltischer Zeit entstand auf dem Plateau oberhalb der Höhle ein Schutzwall, der noch heute deutlich im Gelände erkennbar ist.
Diese eindrucksvolle Höhle ist das Ziel unserer Fahrradtour. (Eigene Räder können mitgebracht werden).